Geburtshilfe

Pränataldiagnostik

Die Pränataldiagnostik wird auch als vorgeburtliche Diagnostik bezeichnet und dient dazu, den Gesundheitszustand des ungeborenen Kindes im Mutterleib zu überprüfen. 

 

Dazu gehören zum Beispiel 

- Ultraschalluntersuchungen (z.B. ITS-Test, ITS steht für I. Trimester Screening (auch bekannt als Messung der Nackentransparenz)) 

- spezielle Bluttests der Mutter (z.B. der NIPT-Test, NIPT steht für "Nicht invasive Pränataldiagnostik")

- Fruchtwasserpunktionen oder Chorionzottenbiopsien (nur bei begründetem Verdacht auf eine Störung)

 

Pränataldiagnostik ist sinnvoll, wenn das Alter der werdenden Mutter bei der Geburt 35 Jahre oder älter beträgt, oder wenn es Besonderheiten in Ihrer Vorgeschichte oder im aktuellen Schwangerschaftsverlauf gibt.

Sie kann auch dazu dienen,  Ihnen Ängste zu nehmen und etwas mehr Sicherheit zu geben.   

 

Ob und welche spezielle Methode in ihrem individuellen Fall sinnvoll ist, richtet sich nach Ihrer Schwangerschaftswoche (SSW) und der speziellen Fragestellung (Alter, familiäre Vorbelastung, auffälliger Ultraschallbefund) und wird individuell mit Ihnen besprochen werden. 

 

Zur Untersuchung Ihres ungeborenen Kindes und Ihrer Sicherheit bieten wir Ihnen deshalb ein sinnvolles Spektrum der Pränataldiagnostik an.

I. Trimester-Screening (11+0 bis 13+6 SSW)

Sonographie in der 13. Schwangerschaftswoche

ITS